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B wie Blickkontakt in der Videoberatung

Ein guter Blickkontakt in der Videoberatung ist das A und O für erfolgreiche Kundengespräche via Webcam. Der Kunde möchte gewertschätzt und wahrgenommen werden und eine Grundvoraussetzung dafür ist der Blickkontakt.

Für Videoberater heißt das: Sie müssen von der Begrüßung an in die Kamera schauen und mit ihr „flirten“. So oft es geht, so lang es geht

Nur dann fühlen Ihre Kunden sich angeguckt und wahrgenommen. Denn das Objektiv, oder auch Auge der Kamera, ist auch das Auge Ihrer Kunden.

Wie gut der Blickkontakt in der Videoberatung gelingt, ist eine Frage der Übung

Versuchen Sie den Blick einigermaßen ruhig zu halten – das wirkt souveräner! Wer seine Augen ständig hin- und her schweifen lässt, zur Seite, nach oben und nach unten, vermittelt den Eindruck von Unsicherheit. Oder auch Desinteresse.

Ganz wichtig ist der Blickkontakt in der Videoberatung noch mal am Ende des Gesprächs, denn hier wollen und müssen Sie Verbindlichkeit schaffen:

Deshalb müssen Sie Ihren Kunden bei der Verabschiedung unbedingt in die Augen sehen. Das bedeutet für Sie, dass Sie in die Kamera schauen müssen. Daran geht kein Weg vorbei!

Und lassen Sie sich nicht davon irritieren, dass der Kunde Sie während einer Videoberatung vermutlich nie ansieht: denn er will Sie betrachten, und guckt deshalb nicht in die Kamera, sondern auf seinen Bildschirm.